Der besondere Buchtipp
Die Bayerische Akademie der Schönen Künste ist eine Vereinigung von namhaften Persönlichkeiten aus dem künstlerischen Leben. Sie wurde im Jahr 1948 vom Freistaat Bayern als „oberste Pflegestelle der Kunst“ gegründet. Ihr erster Präsident war der Kunstschriftsteller und spätere erste deutsche Botschafter in Paris nach dem Kriege, Wilhelm Hausenstein. In ihr lebt ein Grundkonzept der 1808 konstituierten Königlichen Akademie der Künste zu München wieder auf.
Das Jahrbuch dokumentiert die Veranstaltungen der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und zeigt so die ganze Bandbreite der Arbeit. Wer wissen möchte, was geistige Arbeit sein kann (Bildende Kunst, Literatur, Musik), was sie geben kann, ohne dass man sich in den berühmten Elfenbeinturm zurückziehen müsste, der schlage einfach den Band (oder frühere) auf.
Jahrbuch 2007. Bayerische Akademie der Schönen Künste, Göttingen: Wallstein Verlag 2008, 16,00 €
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