Freitag, 18. Mai 2012

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Literatur

"Erhobenen Hauptes..."

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bundesverfassungsgericht_introVom Unrechts- zum Rechtsstaat:
Die Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland nach 1945

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Die Entzauberung der Welt

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bastille 1789_introImmer deutlicher treten die Fehlentwicklungen der Moderne zu Tage. Werner Kunze beschäftigt sich mit der Frage, ob die Moderne noch zukunftstauglich ist. Herausgekommen ist eine brillante Analyse des herrschenden Zeitgeistes.

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Freiheit – Gleichheit – Dummheit

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humboldt-universitaet_introDie deutschen Bildungsminister glauben gerne – vor allem an die Macht der Magie.

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Pluralisierung und Entzauberung

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adam sixtinische kapelle_introDer kanadische Philosoph Charles Taylor untersucht das geistige Innenleben des säkularen Zeitalters. Eine unentbehrliche Lektüre, findet Thomas Dienberg.

 

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Glücklich ist ... wer sich vergisst

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vor bildschirm_introBei den Römern waren es die Sklaven, die diesen Ansprüchen genügen mussten: ständige Erreichbarkeit, ständige Dienstbereitschaft, ständige Überprüfung. Heute sagt man Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Evaluation. Kurz, es ist vom modernen Angestellten im Zeitalter postmoderner Managementtheorien die Rede. Das moderne Walhall dazu ist die Harvard Business School.

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Idylle und Tragik

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caspar david friedrich i_introAdalbert Stifters dreibändiger „Nachsommer“ wurde 1857 veröffentlicht. Die zeitgenössische Leserschaft war sich weitgehend einig: langatmig, flache Charaktere, oberlehrerhaft. Wie sein Autor geriet der Roman in Vergessenheit. Erst die 1920er Jahre entdeckten ihn – seither gehört er unserem Lektürekanon an.

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Religion und Bürgergesellschaft

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20111809_Bibel_aufgeschlagen_kleinDer Historiker und Publizist Paul Nolte (*1963) veröffentlicht mit seinem Essay Religion und Bürgergesellschaft. Brauchen wir einen religionsfreundlichen Staat? die überarbeitete Version einer Rede, die er unter dem Titel Vom Störfall zur neuen Ressource. Brauchen wir einen religionsfreundlichen Staat?

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„Auch ich hatte heute einen schönen Erfolg“

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schuetzengraben_introSeit 1995 sind Jüngers Kriegstagebücher 1914–1918 im Deutschen Literaturarchiv Marbach öffentlich zugänglich. Helmuth Kiesel hat sie 2010 bei Klett-Cotta publiziert. Ein Meilenstein der Jünger-Forschung.

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Rebellen rüsten zum Widerstand

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euro_introBei jedem neuen Euro-Rettungspaket, das durch die Parlamente gebracht werden soll, wiederholt sich die gleiche Debatte über Chancen und Risiken der gewährten Kredite und der aufgespannten Rettungsschirme; nur die Summen steigen unaufhörlich. Und die Anfangs kleine Minderheit der Skeptiker ist nicht totzukriegen; sie wächst und vernetzt sich zunehmend. Der als Euro-Rebell bekannt gewordene FDP-Abgeordnete Frank Schäffler sowie Eberhard und Eike Hamer („Was tun, wenn der Crash kommt?“) haben einige ihrer Beiträge zur Diskussion nun als Sammelband herausgegeben.

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Digitaler Sozialismus

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vor bildschirm_intro1989 gilt als die Geburtsstunde des Internets. Mehr als zwanzig Jahre später wirft Jaron Lanier, einer der Internet-Pioniere, einen kritischen Blick auf die Entwicklung der Netzkultur seit der Jahrtausendwende – und macht sich damit nicht nur Freunde in der Cybergemeinde.

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Film

e.m. forster_intro
Only connect
Gedankensplitter zum wiedererschienenen Film „Wiedersehen in Howards End“ nach dem Roman von E. M. Forster 
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Literatur

bundesverfassungsgericht_intro
"Erhobenen Hauptes..."
Vom Unrechts- zum Rechtsstaat: Die Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland nach 1945
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Deutschland

gamsbart_intro
"Ach Verzeihung, Sie sind ja Deutscher!"
Misserfolge in der Integrationspolitik werden oft mit unüberbrückbaren kulturellen Gegensätzen erklärt. Aber der Faktor Kultur wird überschätzt.
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Hochschule

nlp mentale landkarte_intro
Man kann nicht „nicht manipulieren“
„Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die ich erhalte“ – so lautet eine der Grundannahmen im Neurologischen Programmieren, kurz: ...
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